Es wird spannend: die Kalkulation unseres Bien Zenker Hauses steht bevor

Wir haben schon lange nicht mehr hier geschrieben (4 Monate?). Einige von euch haben und per Email angeschrieben und gefragt, was unser Bauprojekt macht und wie es so läuft.

Die gute Nachricht: Ja, das Bauprojekt läuft noch und nimmt immer mehr an Fahrt auf. Warum wir nicht geschrieben haben, können vermutlich (fast) alle verstehen, die sich an ein solches Projekt jemals gewagt haben: Wenn man baut, hat man zeitweise so etwas wie einen Nebenjob (der sich auch mal wie ein Hauptberuf anfühlen kann). Es gibt so viel zu regeln und zu entscheiden, dass wir eigentlich eine eigene Bürokraft bräuchten (-: Das gilt umso mehr, wenn man ein Grundstück kauft, das nicht ganz einfach zu bebauen ist. 
Davon wollen wir bald erzählen (ja, wir haben uns vorgenommen, nun wieder regelmäßiger zu schreiben). Aber nun jetzt erst mal ein kurzes Update: 

Den Notartermin im Oktober haben wir am Abend vorher abgesagt (dazu bald mehr), aber in der Zwischenzeit hatten wir den Notartermin für den Grundstückskauf. Das Grundstück ist zwar gekauft, wenn auch noch nicht bezahlt. Es ist wirklich interessant zu sehen, wieviele Schritte in einem solchen Prozess gegangen werden müssen. Wir warten aktuell auf die Zahlungsaufforderung des Notwars. Anfang Januar haben wir den Bauantrag gestellt und mittlerweile auch eine erste Rückmeldung vom Landratsamt erhalten. Diese Rückmeldung umfasst eine Reihe von Punkten mit zusätzlichen Informationen und Prazisierungen, die wir nun nachreichen und vornehmen müssen. Sobald alle Unterlagen vollständig sind, soll es nicht länger als vier Monate gehen, bis über den Bauantrag entschieden wurde. Aber das werden wir sehen. Es bleibt also spannend!

Neukalkulation der Kosten

Diese Woche ist hinsichtlich der finanziellen Seite des Projektes eine wichtige Woche, weil wir von Bien Zenker die aktuelle Kalkulation erhalten. Das ist natürlich ein sehr kritischer Punk in dem ganzen Bauprojekt. Wir erwarten aber keine bösen Überraschungen, denn wir haben von Anfang an sehr realistisch kalkuliert und bei Herrn Korndorff, dem für uns zuständigen Verkäufer von Bien Zener bei jeder Änderung sehr genau nachgefragt, welche Kosten damit verbunden sind. Einiges haben wir sogar gestrichen und für die Sachen, die wir dazu genommen haben, hatte uns Herr Korndorff jeweils die Preise genannt. Von daher gehen wir davon aus, dass wir hier auch den Vorteil vom Fertighaus spüren werden: eine relativ realistische und mehr oder weniger fixe Kostenkontrolle. 

Auch jetzt gibt es noch viel zu regeln. Wir führen To-do Listen, die wir jeden Sonntag Abend aktualisieren (das ist sehr gut, finden wir. Dafür nutzen wir übrigens Trello – eine Super App um To-dos zu verwalten). Dann teilen wir auf, wer was in den nächsten Tagen machen wird. Ein To-do für mich war, diesen Beitrag zu schreiben. Endlich kann ich einen Haken machen! 🙂

Wir melden uns ganz bald wieder – sicherlich wird es viele interessieren, wie sich die Kosten nun im Vergleich zum Angebot von Herrn Korndorff und der vom Werk zu berechnenden Kalkulation entwickelt haben. Auch wenn wir hier keine genauen Zahlen nennen wollen (dazu haben wir uns entschieden, ihr könnt uns dazu aber gerne schreiben), werden wir euch doch über die Kostensicherheit beim Bauen mit Bien Zenker informieren, denn wir wissen, dass das für Bauherren einer der wichtigsten Punkte ist (das geht uns nicht anders). 
Bis bald!