Unser Bien Zenker Bauprojekt – Vorerst noch auf Eis gelegt

Ja so kann es eben auch sein. Alles ist theoretisch geplant, der Kreditantrag für unser Bien Zenker Haus ist zum Abschicken bereit und die Vorfreude so groß. Leider macht uns die bevorstehende Erschließung des Gebietes einen Strich durch die Rechnung. Diese zieht sich nämlich seit über einem Jahr aus verschiedenen Gründen in die Länge und dies ist für uns zermürbend. Wir sind nach wie vor überzeugt vom Traum „Eigenheim“ und würden auch gerne mit Bien Zenker bauen – die Warterei hat uns dennoch dazu bewogen die Augen offen zu halten und eventuell ein Bestandshaus zu kaufen und dieses zu renovieren und zu sanieren.

Bien Zenker Fertighaus oder Bestandshaus?

Es hat unserer Meinung beides sein Für und Wider. Bei unserem Fertighaus finden wir es schön, dass wir einen großen Spielraum haben unsere Wunschvorstellungen im Bereich Raumaufteilung und Innenarchitektur umsetzen zu können.  Beim Bestandshaus sind hier schon viele Vorkehrungen getroffen und unser Traum von großen Räumen und hohen Wänden ist meist aufgrund der Statik nicht leicht durchzusetzen. Es gab tatsächlich ein Bestandsgebäude (ein alter Kindergarten) welches uns gefallen hätte. Es gab jedoch Differenzen mit dem Investor, so dass wir momentan wieder auf dem Stand sind, das Warten auf unser Bien Zenker Haus in Kauf zu nehmen.

Vorvertrag und verständnisvolle Beratung von Frau B. von Bien Zenker

Den Vorvertrag, den wir im vergangenen Jahr abgeschlossen hatten war an bestimmte Kündigungsvoraussetzungen geknüpft. In unserem Fall waren das die Bereitstellung des Grundstückes und das OK der finanziellen Förderung durch die L Bank mit dem Z 15 Darlehen. Da die Anfrage des Z15 Kreditantrages an den Satzungsbeschluss geknüpft ist, welcher bis zum heutigen Tag noch nicht zu Stande gekommen ist und das Grundstück bis zum vereinbarten Zeitpunkt (in unserem Fall Mai 2018) noch nicht bebaut werden kann, wäre und ist es uns ein Leichtes aus dem Vorvertrag auszusteigen. Da wir in letzter Zeit uns mit der Bestandsimmobilie „Kindergarten“ angefreundet hatten, haben wir dies sofort offen und ehrlich mit unserer Bien Zenker Beraterin Frau B. kommuniziert. Mal ehrlich – es ist nicht gerade angenehm die Karten auf den Tisch zu legen und die Sache abzublasen, denn wir hatten schließlich viele intensive Treffen und Gespräche zur Planung unseres Bien Zenker Hauses und da spielt natürlich auch eine persönliche Note mit. Trotzdem war sie verständnisvoll und konnte gut verstehen, dass wir endlich konkret werden wollen und unser Traum vom Haus verwirklichen wollen. Für die Langwierigkeit der Erschließung des Baugebietes konnte sie schließlich auch nicht mehr tun als immer wieder Kontakt zum Bürgermeister zu suchen und soviel „Druck“ zu machen wie es eben nur geht.

Wir haben dann im Mai ca. 4 Wochen Zeit den Vertrag zu verlängern oder eben zurückzutreten. Hier wird es im Wesentlich auch auf Bien Zenker ankommen. Werden Sie, wovon wir eigentlich ausgehen (da wir effektiv nichts für die Verzögerung können und uns auf die Beratung von Frau B. verlassen haben), die Preise halten? Wir sind gespannt, was dabei rauskommen wird und halten euch auf dem Laufenden.

Bauherrentipp für Werkvertrag mit Bien Zenker

Tipp: Die Möglichkeit eines Rücktritts vom Werkvertrag sind an individuelle Bedingungen geknüpft. Diese könnte Ihr gemeinsam mit dem Vertriebler von Bien-Zenker festlegen. An diese Rücktrittsrechte geknüpft ist ein Ausstieg problemlos möglich. Aber auch nur dann, wenn die vertraglichen Fristen eingehalten werden. Diese sind in jedem Werksvertrag geregelt und gehören gerne zum Kleingedruckten. Bei Bien-Zenker hat man vier Wochen Zeit zum Rücktritt. Danach ist diese Möglichkeit verwirkt und ein Austritt des Vertrages komplizierter.

Der perfekte Zeitpunkt ist JETZT

Dazu gab es in unserer Familienkonstellation noch Neuigkeiten. Seit 6 Wochen ist unsere zweite Tochter Jacinta auf der Welt und macht unsere Familie komplett. Nun macht unser Bien Zenker Haus mit zwei geplanten Kinderzimmern noch viel mehr Sinn und wir würden am liebsten sofort starten. Wir hoffen dass wir euch bald von der Fertigstellung des Satzungsbeschlusses berichten können und es endlich in die nächste Phase gehen kann. Denn viele interessante Entscheidungen kommen ja erst noch: welche Fliesen oder Bodenbeläge sollen es werden? Was machen wir in Eigenleistung und bei was lassen wir lieber den Fachmann ran? Wir hoffen, dass wir bald in die Feinheiten gehen können. Drückt uns die Daumen!

Das erste konkrete Preisangebot für unser Bien-Zenker Fertighaus

Gestern war es soweit: Die Zahlen kamen auf den Tisch und wir erhielten den genauen Preis für unser Fertighaus von Bien-Zenker. Ehrlich gesagt konnten wir es kaum erwarten genaue Zahlen von Frau B. zu erhalten. Daher hatte ich sie am Montag bereits angerufen und nach dem aktuellen Stand gefragt. Frau B. hatte die Planung an die Bien-Zenker Zentrale nach Schlüchtern gegeben, wo die Kalkulation der Häuser vorgenommen wird. Diese kann bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen und so mussten wir uns seit unserem letzten Termin etwas gedulden. Das war für uns aber gar nicht schlecht, denn so kann man nochmals hin und her überlegen. Ist das Fertighaus wirklich die richtige und für uns passende Lösung? Bekommen wir das mit der Finanzierung hin oder übernehmen wir uns vielleicht doch?

Termin bei uns zu Hause – Gut für unsere Kleine

Was ich sehr positiv fand war, dass Frau B. zu uns nach Hause gekommen ist. Madita konnte so schlafen und wir konnten in Ruhe die Zahlen besprechen. Zwar wurde die Kleine schnell wach, doch zu Hause kann man sie dann doch einfach besser beschäftigen und muss sich nicht darum sorgen, dass sie an Schränke geht, an die sie eigentlich nicht soll.

Endlich bekommen wir einen Preis für unser Fertighaus.

Zur Sache Schätzchen – Klare Kalkulation

Wir hatten bereits bei den ersten Terminen erste Zahlen von Frau B. genannt bekommen. Nun wurde es konkreter und nun gab es Zahlen konkret für unser Haus. Dabei wurden Sonderwünsche von uns berücksichtigt. Von den Fenstern (bei uns wurden in der Kalkulation Rollläden berücksichtigt. Ich habe im Internet oft gelesen, dass diese rausgelassen wurden) bis hin zum Übereck-Erker oder dem zusätzlichen Kinderbad im Obergeschoss war alles geplant und bepreist. Jeder Posten wurde uns erläutert. Das hat mir sehr gut gefallen. Hätten wir uns für ein Ausbauhaus entschieden, wären wir bei 170.000 € rausgekommen. Als Grundlage zur Planung diente das Celebration 150 und wurde dann nach unseren Vorstellungen angepasst. Da für uns jedoch klar ist, dass wir kein Ausbauhaus wollen, ging es gleich weiter und Frau Busch erläuterte die Posten, die zur nächsten Ausbaustufe gehörte – Zum Ausbau Fertig (ZAF). Dies ist für uns die wahrscheinlichste Variante. Wir können dann mit lokalen Handwerken den Innenausbau verhandeln und Eigenleistung erbringen. Wir haben uns schon überlegt, evtl. selbst zu verspachteln und Böden zu verlegen. So können wir unser Eigenkapital aufbessern, was für die Finanzierung wichtig sein wird.

Nachträgliche Änderung mindern den Kaufpreis

Wir haben die letzten Wochen schwer mit der Entscheidung getragen, ob ein Bauvorhaben mit einem Volumen v. Gesamt 500 t€ wirklich das Richtige für uns ist. Schwankend haben wir an manchen Tagen eher dagegen und zwei Tage später wieder dazu tendiert. Es ist viel Geld und eine Entscheidung, die das ganze Leben beeinflusst. Daher hatten meine Frau und ich bereits überlegt, wie sich Geld einsparen ließe. Folgende Punkte haben wir uns dazu überlegt:

  • Rolläden benutzen wir in unserer aktuellen Wohnung kaum, daher würden wir diese nur in den Schlafzimmern gebrauchen. Nach Rücksprache mit Frau B. mögliches Einsparpotenzial: 5.000 € +
  • Fenster: Wo wollen / brauchen wir welche Fenster. In der Speisekammer keines aber dafür zwei Dachfenster, die das Obergeschoss lichtdurchfluten.
  • Drittes Kinderzimmer vs. Kinderbad: Die wichtigste Frage (noch immer nicht entschieden) – wollen wir ein drittes Kinderzimmer oder doch lieber das Kinderbad? Hier ließe sich auf jeden Fall nochmals 7.000-10.000 €sparen.

All diese Punkte konnten wir ausführlich ansprechen und Frau B. passte die Planung vor Ort an. So konnten die neuen Posten im Planungsprogramm direkt visualisiert werde und wir hatten eine Vorstellung davon. Je nachdem wieviel man hier ändert, mindert dies den Kaufpreis oder erhöht ihn. Wir rechnen damit, dass eine leichte Reduzierung aus den Änderungen erzielt werden kann.

Nach Info von Frau B. sind Änderungen auch nach Vertragsschluss ohne Probleme möglich. Das war uns sehr wichtig, denn oft verändern sich die Vorstellungen noch und man hat noch Ideen, die man verwirklichen möchte.

Sondernachlässe und Aktionen von Bien-Zenker

Natürlich soll jeder potenzielle Kunde geködert werden. Das funktioniert (ich weiß es noch vom Studium) am Effektivsten über die Preisschraube. Kein Marketing ist erfolgreicher als das Preismarketing. Also wurden uns attraktive Aktionen wie z.B. die Wohlfühlheizung, die es derzeit quasi als kostenloses Upgrade hinzugibt, gezeigt. Das Beste: Auf die Bauteile würde man momentan 19% bekommen und von der Endsumme würde auch noch 2-4% abgezogen werden. Aber das alles nur mit einer Gültigkeit bis Ende Mai. Wenn ihr mich fragt, wird es immer Aktionen geben, von denen man profitiert. Mal variieren diese und lassen größere Rabatte zu. Doch von der Angst einen Rabatt zu verpassen, sollte man sich nicht leiten lassen. Schließlich ist es eine wichtige Entscheidung

Wie es im Bautagebuch nun weitergeht

Jetzt warten wir auf eine Nachricht v. Frau B. die einige offene Punkte beinhaltet. Auch die Kalkulation erhalten wir dann nochmal schwarz auf weiß und dann wird eine Entscheidung anstehen. Offene Fragen werden noch mit der Zentrale von Bien-Zenker geklärt, und wenn dann alles stimmt, steht der Vertragsunterzeichnung nicht mehr im Wege. Erzählt uns doch, wie es bei euch abläuft. Wir freuen uns auf eure Erzählungen.

Wann ein Bautagebuch beginnt – Fertighausplanung

Ich habe einige Nachrichten von euch bekommen, in denen ihr uns gefragt habt, wann wenn das Bautagebuch endlich beginnt. Eigentlich dachte ich, dass die Antwort auf der Hand liegt und euch klar ist: Das Bautagebuch schon längst begonnen. Gerade der Planungsprozess ist beim Kauf und Bau eines Fertighauses doch das zentrale. Der eigentliche Hausbau ist dann ja in kürzester Zeit erledigt und das Haus ist fertig.

An wen sich unser Bautagebuch richtet

Unser Blog soll sich ja auch an Leute richten, die sich überlegen, ob sie überhaupt ein Fertighaus bauen wollen oder sich doch eher für ein Massivhaus entscheiden. Und dazu muss man für sich vorab einige Fragen klären, und wenn man sich dann für ein Fertighaus entschieden hat, beginnt die Suche auf ein Neues und viele Faktoren müssen geklärt werden. Bei welchem Hersteller möchte ich bauen, wie groß soll das Haus werden, will ich einen Keller oder reicht mir die Bodenplatte, wieviel Budget habe ich zur Verfügung und wie sind die bisherigen Erfahrungen mit Fertighausherstellern? Alles wichtige Fragen mit denen wir uns vorab beschäftigt haben. Da es zu Bien-Zenker bisher noch nicht so viele Erfahrungsberichte gab, haben wir uns entschieden unsere Erfahrungen zu teilen und diese in einem Bautagebuch festzuhalten. So können alle Schritt für Schritt mitverfolgen, wie sich der Hauskauf- und Bauprozess hinstreckt und welche Stellschrauben bewegt werden müssen.

Da unser Baugebiet noch nicht erschlossen ist, wird sich das Ganze auch noch etwas hinziehen. Wir rechnen grob mit einem Einzugstermin in 2019 und haben bis dahin Zeit, unser Haus zu planen und die Finanzierung aufzustellen. Von Baugebiet bis Fertighaus und Finanzierungen stellen wir hier alle wichtigen Entscheidungspunkte dar und erstellen somit ein Bautagebuch, dass vielleicht etwas früher ansetzt als andere Häuslebauer, aber dafür die Planung sehr ernst nimmt und einen echten Einblick bietet. Das Ganze lebt natürlich vom Austausch und so freuen wir uns, wenn ihr von unseren Erfahrungen profitiert, aber freuen uns noch mehr, wenn ihr uns eure Erfahrungen mit Bien-Zenker oder anderen Fertighausherstellern mitteilt.

Das erste Fertighaus geplant von Bien-Zenker

Letzte Woche war es so weit und wir sind um eine Erfahrung mit Bien-Zenker reicher – das erste individuell für uns geplante Haus. Noch kurz vor den Osterfeiertagen hatte uns Frau B. in einer Email darüber informiert, dass ein erster Planungsentwurf des Fertighauses fertig sei und wir uns bezüglich eines Termins bei ihr melden sollten. Dieser war schnell gefunden und letzten Mittwoch trafen wir uns im Bien-Zenker Büro mit Frau B.

Ich hatte ihr vorab neben dem Concept-M Günzburg noch zwei andere Häuser (das Conecpt-M Stuttgart und das Fantastic 165 V7) per Mail zukommen lassen und nochmals darauf hingewiesen was und bei einem Fertighaus wichtig ist auch in puncto Finanzierung (Energieeffizienz etc.). Am wichtigsten war uns das leicht ausgelagerte Wohnzimmer mit angeschlossener offener Küche. Das hat die Häuser besonders gemacht.

Jetzt kann geplant werden.

Abgleich mit der Planung von Bien-Zenker – Auf einmal Celebration

Wo kommt denn nun auf einmal die Hauslinie Celebration her? Dachten wir zuerst, als wir die Grundrisse der Planung sahen. Schnell wurde uns jedoch klar, was Frau B. getan hatte. Sie hatte versucht unsere Vorstellungen auf das andere Hauskonzept zu übertragen. Zunächst war die Stimmung etwas gedämpft. Der herausrückende Kubus und vom Haus klar abgesetzte Teil, war nicht enthalten. Unser wichtigstes Desgin Element fehlte. Wie ging es auch bei der Hausplanung? Seid ihr nicht auch irgendwo gestartet und musst dann immer mehr Abstriche machen? Leider ist das wohl die Realität. Bei jeder Art von Kubus, der klar abgesetzt ist und vom Haus absteht, muss man mit immensen Mehrkosten rechnen. Fundament, Fenster, Erker-Erweiterung, etc.. Wir wurden hier desillusioniert und müssen wohl akzeptieren, dass wir uns von unserem (bisherigem) Traumhaus etwas verabschieden müssen. Es sei denn wir gewinnen morgen im Lotto uns haben mehr Budget zur Verfügung.

Tschüss Traum – Hallo Realität der Häuslebauer

Wie gesagt, ich denke es wird vielen von euch so gegangen sein. Doch ein bisschen traurig hat uns das schon gestimmt. Und auch die allgemeine Wut auf Auseinanderklaffen zwischen Werbewelt und Realität ist ein bisschen vorhanden. Ja, wir wissen auch, dass die Häuser in den Katalogen immer top ausgestattet sind und Bien-Zenker weiß sich zu präsentieren. Aber trotzdem sollte man doch davon ausgehen können, dass man sich die abgebildeten Häuser auch ansatzweise so leisten kann, wie sie dastehen. Dem ist nicht so!

Celebration Hauslinie lässt Raum für eigene Wünsche

Frau B. hatte jedoch auch beim Celebration ein Übereck-Erker eingeplant, der mit Round-About 30.000€ nicht derart hohe Kosten verursacht und trotzdem unsere Wünsche berücksichtigt. Insofern ist die erste Enttäuschung schnell verflogen gewesen und je länger das Gespräch dauerte, desto mehr hatten wir uns in das Haus verliebt. Unter im EG (Keller brauchen wir nicht) haben wir einen großen Wohness-Bereich mit Zugang zur Terrasse. Außerdem ein Büro, eine Speisekammer, Gäste-WC und der Technikraum. Im Oberschoss dann drei Schlafzimmer (Eltern + 2 Kinder) sowie für uns ein großes Ensuite Bad und ein kleineres Bad für die Kinder.

Der Grundriss passt also. Nun müssen wir im zweiten Schritt die Details klären. Wie große sollen die Fenster sein. An welcher Stelle sollen noch Fenster hinzukommen. Dafür werden wir uns Zeit lassen. Nun warten wir auch erst einmal auf die Bepreisung des Plans durch Bien-Zenker. Dann wissen wir, wo wir genau preislich liegen und können entsprechend planen.

Auch in Sachen Finanzierung bin ich durch einen Newsletter der Interhyp auf ein Förderprogramm der L-Bank aufmerksam geworden. Aber dazu schreibe ich euch in den nächsten Tagen einen gesonderten Blog-Beitrag. Euch allen noch einen schönen Sonntag.

3 Gründe für Preisunterschiede beim Fertighaus

Wie lange habt ihr gebraucht, um einen finalen Preis für euer Fertighaus zu erhalten? Es ist auf jeden Fall nicht so einfach die Preise zu vergleichen, denn die Leistungen der Hersteller sind nicht 1:1 vergleichbar und vermeintliche Kleinigkeiten machen oftmals den Unterschied. Ich möchte euch in der heutigen Aufstellung einige Beispiele dafür geben, wie sich der Preis für Häuser der gleichen Quadratmeterfläche unterscheiden kann.

Herstellungskosten eines Fertighauses – In- oder Ausland

Es gibt immer mehr Fertighaushersteller, die aus dem Ausland kommen und auf dem deutschen Markt Fuß fassen möchten. Die Niedrigzinspolitik der EZB (hier der Beitrag, mit welcher Zinsentwicklung wir rechnen) hat dazu geführt, dass Bauen hoch im Kurs steht. Hier liegt bereits der erste große Unterschied. Wenn das Fertighaus im Ausland montiert wird, sind die Lohnkosten dort oft wesentlich günstiger. Auch die Rohstoffe sind im Ausland teilweise günstiger. Doch Achtung – ich würde hier lieber zweimal hinschauen. Woher stammt das Holz, dass für die Ständerbauweise verwendet wird? Wenn hier bereits falsche Materialien verwendet werden, kann dies den Hausherren später teuer zu stehen kommen. Fragt euren Hersteller doch einfach, wo er fertigt und woher die Materialien sind.

Gestaltungsfreiraum bei der Architektur vom Fertighaus

Ein weiterer Kostenpunkt bei der Errichtung von Fertighäusern stellt die Planung dar. Hier gilt die Faustregel: Je weniger Individualwünsche desto günstiger das Haus. Im Klartext: Nimmst du ein Haus von der Stange, kannst du sparen aber musst dich mit dem zufriedengeben, was du bekommst. Einige Fertighaushersteller bieten eine gewisse Anzahl an Häusern an. Der Grundriss ist fix und muss eingehalten werden. Extrawünsche bei der Zimmeraufteilung kosten extra und sind mit einem Aufpreis verbunden oder gar nicht erst möglich. Hier kommt es auf die Präferenzen von euch an. Wenn euch die Aufteilung eines Hauses zusagt oder ihr kompromissbereit seid, könnt ihr hier Geld sparen.

Unterschiedliche Ausbaustufe ergibt größte Preisunterschiede

Wenn ihr die Angebote der Hersteller vergleicht, solltet ihr unbedingt auf die Ausbaustufe achten, die euch angeboten wird. Denn sie machten den größten Unterschied aus. Bekommt ihr nur die Gebäudehülle und kümmert euch um die Installationen selbst, ist es am billigsten. Wählt ihr die Ausbaustufe ZAF (=Zum Ausbau fertig) sind es im Wesentlichen die Böden, Wände und Sanitärinstallationen, um die ihr euch noch kümmern müsst. Entscheidet man sich jedoch für das bekannte „Schlüsselfertig“, ist alles fertig und man kann direkt einziehen. Dafür bezahlt man natürlich auch am meisten. Hier noch ein Blog-Beitrag zur Ausbaustufe. Alleine die Ausbaustufe kann einen Unterschied v. 100.000-200.000€ ausmachen. Deshalb immer nochmals nachfragen oder genau im Angebot nachlesen.

Am Ende muss man sich entscheiden. Oft ist es ein Abwägeprozess zwischen Kosten, Preisen und Qualität des Fertighauses. Dabei muss jeder für sich selbst entscheiden, was ihm am wichtigsten ist. Für steht Qualität „Made in Germany“ im Vordergrund und Erfahrung, die sich durch lange Marktpräsenz zeigt, die wichtigsten Faktoren. Daher haben wir uns für Bien-Zenker entschieden.

Die Küche für unser Fertighaus – Der erste Besuch beim Küchenplaner

Wir lieben es in der Küche zu sein. Für uns ist die Küche in einer Wohnung oder einem Haus die Schaltzentrale und eigentlich immer der gemütlichste Ort eines Hauses. Ok, auf dem Sofa ist es gemütlich. Am Esstisch isst man gemeinsam. Aber in der Küche: Hier ist Leben. Man kocht für seine Gäste und gibt sein Herzblut in diesen Moment. Bei einem Glas Rotwein erzählt man sich lustige Geschichten oder schwelgt in Erinnerungen über alte Zeiten. Aus diesem Grund ist die Küche in unserem Fertighaus einer der wichtigsten Orte.

 Offene oder separate Küche? Das ist hier die Frage

Die erste Frage vorab: Will man einen abgetrennten Raum für die Küche, wie es früher normal war? Das würde für uns nicht in Frage komme. Zu sehr lieben wir unsere offene Küche in unserer jetzigen Wohnung. Man ist einfach noch im Geschehen dabei und kann an Abenden, an denen Freunde da sind und es etwas später wird schon mal die Spülmaschine einräumen und bekommt trotzdem noch alles mit. Das einzige Manko: Die Gerüche. Wir haben zwar eine Dunstabzugshaube, aber wie in einer Mietswohnung so üblich handelt es sich dabei eher um die Sparvariante als um eine wirklich leistungsfähige Abzugshaube, die die Gerüche absorbiert. Daher kommt dieser Punkt in unsere Top-3 Liste.

Die Top-3 für unsere Küche im neuen Haus

  • Eine offene Küche mit guter Dunstabzugshaube. Offen ja, aber bitte ohne Gerüche. Daher nehmen wir hier lieber etwas Geld in die Hand und müssen dafür nach dem Anbraten eines Steaks nicht lange lüften und mit Febreze im Haus umhersprühen.
  • Küchenblock als Schaltzentrale des Haus

Wir wollen einen großen Küchenblock, an dem gekocht wird und den man sich aber auch setzen kann und zu zweit frühstücken kann. Diese Aufteilung bietet und viele Freiräume, die uns wichtig sind

  • Arbeitsplatte aus Stein / Granit

Ein Wunsch, der aktuell noch in der Top-3 steht. Je nachdem, wie sich unser Budget und die Finanzierung entwickelt, müssen wir hier vielleicht Abstriche machen. Stein oder Granit Arbeitsplatten verleihen einer Küche einfach eine gewisse Wertigkeit und man braucht keine Untersetzer. Sowohl von der Haptik als auch vom Aussehen, kann man das nach unserer Auffassung kaum mehr toppen.

Idee von der Anordnung

Der erste Besuch beim Küchenplaner

Gestern Mittag hatten wir ein bisschen Leerlauf und unsere Tochter Madita ist zuhause manchmal etwas quengelig.  Wenn wir mit ihr rausgehen und etwas unternehmen, ist sie ruhig und so haben wir uns entschlossen das nahe gelegene Küchenstudio von Küchen Grimm zu besuchen. Es ist sehr groß und bietet eine breite Auswahl. Da auch mit unserem Haus von Bien-Zenker noch nicht alles unter Dach und Fach ist, wollten wir einfach ein bisschen schlendern. Das hat auch sehr gut funktioniert. Ein sehr freundlicher Berater war auch gleich zur Stelle und konnte uns die Info geben, dass eine Steinarbeitsplatte, so wie wir sie möchte, etwas 3500€-5000€ kosten würde. Aus aktueller Perspektive noch ok, mal sehen wie es am Ende ist. Wir haben ein, zwei Küchen gesehen, die uns gefallen. Da aber noch etwas Zeit ins Land ziehen wird, bis wir in Sachen Haus weiterkommen. Hat es wenig Sinn ergeben, sich jetzt genauer beraten zu lassen. Vorher muss der Grundriss stehen und der Vertrag mit Bien-Zenker unterschrieben sein.

Sind die Fertighäuser von Bien-Zenker kinderfreundlich?

Da ich, seit wir eine Tochter haben, alles durch die „Mama Brille“ sehe werde ich mich heute diesem Thema annehmen.

Für Madita muss alles stimmen

In meinem letzten Blogeintrag habe ich ja schon beschrieben und verlinkt welche Häuser von Bien Zenker uns besonders gut gefallen. Überrascht waren wir, dass wir soviele Gestaltungsmöglichkeiten haben. Frau B. meinte in dem Beratungsgespräch, dass es auch möglich wäre beispielsweise den Wohnzimmerbereich durch eine Wand und Tür abzutrennen, so dass v.a. Teenager einen Rückzugsort haben wenn die „Erwachsenen“ mal einen Abend unter sich haben wollen. Für uns kommt das jedoch nicht in Frage: wir lieben die offenen Variante von Koch- Wohn – und Essbereich… da müssen unsere Kinder dann eben durch. Doch wir waren froh und dankbar für den Hinweis und haben gemerkt: Hier denkt jemand mit und bringt seinen eigenen Erfahrungsschatz mit ein.

Wieviele Kinderzimmer dürfen es denn bitte sein?

Da wir mit der Kinderplanung noch nicht fertig sind besteht natürlich die Frage wieviele Kinderzimmer wir in dem neuen Haus haben wollen. In der Regel haben die meisten Häuser von Bien Zenker 2 Kinderzimmer eingeplant. Hier sind der Fantasie jedoch keine Grenzen gesetzt: die Größen und Anzahl der Kinderzimmer sind variabel und können im Beratungsgespräch geäußert werden. Dabei ist das Budget natürlich wieder ausschlaggebend. Wir hatten uns jetzt mal auf 2 Kinderzimmer festgelegt und sind schon gespannt auf unseren persönlichen Entwurf.

Soweit der Status-Quo – mal sehen was am Ende rauskommt

Wie ihr seht, liest sich der Blog-Beitrag fast wie ein Werbegespräch mit Bien Zenker. Doch bisher wurden wir was die Kinderfreundlichkeit anbelangt nicht enttäuscht und haben die Häuser mit der entsprechenden Größe, sodass ausreichend Kinderzimmer Platz finden, ausgewählt. Spannend wird am Ende die Frage, wie sich unsere Wünsche nach einem weiteren Kinderzimmer preislich und auch in Bezug auf den Platz bemerkbar machen. Ob wir hier auf einen gemeinsamen Nenner kommen bleibt abzuwarten. Wir halten euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Warum wir unsere Erfahrungen mit Bien-Zenker teilen

Heute möchte euch erklären, warum wir dieses Bautagebuch erstellt haben und wir unsere Erfahrungen mit dem Fertighaushersteller Bien-Zenker teilen. Es gibt mehrere Gründe doch zwei besonders gewichtige stechen heraus:

Wir teilen unsere Erfahrungen
  • Ein Bautagebuch nutzt auch dem Hausbauer – Die Chronik der Entstehung

Für uns stellt der Hausbau das größte Projekt des Lebens dar. Man verschuldet sich auf mehrere Jahrzehnte, legt sich fest, wo man sein Leben verbringen möchte und geht ein großes Risiko ein. Ich kenne keine andere Entscheidung, die derart weitreichende Folgen hat, wie die des Hausbaus. Darüber hatte ich ja auch schon zu Beginn berichtet. Auf jeden Fall ist der Blog unser ganz persönliches Bautagebuch. Wir öffnen zwar die Türen der Erfahrung für die Leserinnen und Leser des Blogs. Aber schon vor dem erstem Posting hat meine Frau gesagt: „Irgendwie toll, so können wir selbst in einigen Jahren noch ganz genau nachlesen, wie das damals alles abgelaufen ist.“ Und dieser Satz bringt es für mich eigentlich auf den Punkt. Auch wir profitieren so sehr von diesem Blog. Man ordnet seine Gedanken nochmals und kann die wichtigsten Entscheidungen nochmals Revue passieren lassen.

  • Erfahrungsaustausch zum Haus als Win-Win Situation

Als Kind der (Ende) 80er bin ich schon mit dem Computer und Internet groß geworden. So ist es für mich nicht ungewöhnlich im Internet nach Erfahrungsberichten zu suchen. Produktbeschreibungen der Hersteller sind für mich mehr oder weniger wertlos (abgesehen von den technischen Details). Vielmehr vertraue ich anderen Verbrauchern und Konsumenten, wenn sie über ihre Erfahrungen berichten. Nun ist es in der Realität ja meistens so, dass nur über negative Erfahrungen berichtet wird. Ich finde es wichtig diesen Bann zu brechen. Es muss auch über die positiven Erfahrungen berichtet werden und um ein möglichst umfassenden Bild zu zeichnen, lassen wir euch von Anfang an den Planungen unseres Hausbaus teilhaben. So kann sich jeder selbst ein Bild von unseren Schilderungen zum Thema Fertighaus machen. Wem es was nützt, bin ich gerne behilflich. Wer nur bereits bekannte Informationen liest, kann die Beiträge gerne mit seinem Wissen kommentieren und somit auch die anderen Leser an seinem Wissen teilhaben lassen.

Wie fertig ist das Fertighaus – zur Ausbaustufe

Neben der Finanzierung kommt während der ersten Planungsschritte eines Fertighauses auch immer die Frage nach der Ausbaustufe auf. Wie fertig soll das Fertighaus am Ende sein? Natürlich wünschen sich viele Häuslebauer ein möglichst fertiges Haus. Doch Handwerken können viele und wenn sich so Kosten einsparen lassen, ist es natürlich attraktiv beim Hausbau selbst tätig zu werden.

Diese Ausbaustufen gibt es bei Fertighäusern und das steht dahinter (Bien-Zenker)

Ich hoffe ich enttäusche euch nicht, wenn ich hier nur die Ausbaustufe von Bien-Zenker aufführe. Aber in unserem Bautagebuch geht es nur um unser Fertighaus und das in nunmal von Bien-Zenker. Hier habe ich auch beschrieben, warum wir von Beginn an auf diesen Fertighaushersteller festgelegt waren. Auf jeden Fall existieren bei Bien-Zenker drei verschiedene Ausbaustufen:

  • Ausbauhaus

Hier erhältst du zwar mehr als den Rohbau, aber mehr als die Haustüre und die innenliegenden Treppen aus Holz dann eben auch nicht. Du musst dich von der Dämmung bis hin zur Elektronik und Sanitärinstallationen wirklich noch um sehr vieles selbst kümmern. Ich finde, man bekommt die Hülle und muss dann selbst für Leben sorgen. Meiner Meinung nach wirklich nur etwas für Berufshandwerker, die auf ein großes Netzwerk zurückgreifen können.

  • Zur Ausstattung fertig

Bei dieser Ausbaustufe ist man schon etwas weiter und muss sich um die Böden, den Sanitärbereich sowie die Wände (auch die Verspachtelung) kümmern. Man liegt hier im mittleren Preissegment und spart gegenüber Schlüsselfertig (abhängig von der genauen Ausbaustufe) ca. 35.000-65.000€. Kleiner Tipp – die Eigenleistungen können auch als Eigenkapital bei der Kreditbeantragung eingebracht werden. Man kann, wenn man lieber lokalen Handwerksbetrieben vertraut auch einfach diese Ausbaustufe wählen und den Innenausbau von den Wunschhandwerkern übernehmen lassen. Vorteil ist mehr Flexibilität und Freiheit. Nachteil: Es kommen zusätzliche Vertragspartner mit ins Boot, die bei Mängel- oder Garantieansprüchen gesondert zu behandeln sind.

  • Schlüsselfertig

Hier ist wirklich alles fertig und ich glaube nicht, dass ich allzu viel hierzu schreiben muss. Nachdem das Haus aufgestellt wurde, kümmert sich der Fertighaushersteller um den kompletten Innenausbau. Häufig greifen die Firmen hier auf Subunternehmer zurück. Dennoch gilt: Für Haftungsfragen ist der Hersteller, mit dem schließlich der Vertrag geschlossen wurde, zuständig.

Wieivel Eigenleistung traue ich mir beim Fertighaus zu?

Je mehr Eigenleistung umso günstiger das Fertighaus

Diese Faustregel kann man beim Bau vom Traumhaus sicherlich anwenden. Wir glauben, dass man seine Handwerkerfähigkeiten jedoch realistisch einschätzen sollte. Sonst passiert es schnell, dass das ehemalige Traumhaus eben zum Selbstausbauhaus wird und man sieht, dass der Hobby-Handwerker am Werk war. Wen das nicht stört und wem die Kostenersparnis lieber ist, kann sicherlich so vorgehen. Uns ist es schon wichtig, dass alles von Fachmännern erledigt wird und man sich am Ende, wenn gemütlich auf der Couch liegt, nicht über das schlecht verlegte Parkett oder andere „Pfuschreien“ aufregen muss. Wie ist eure Erfahrung? Bei uns steht die Entscheidung momentan ja noch aus.

Die Bien-Zenker Empfehlung zur Ausbaustufe

Frau B., die Bien-Zenker Beraterin ließ uns hier im ersten Gespräch sehr viel Freiraum. Doch bereits in ihrem ersten Angebot hatte sie die Ausbaustufe „schlüsselfertig“ als Kalkulationsgrundlage genommen und das war uns ehrlich gesagt sehr recht. Wir sind keine Handwerker und möchten die Familie und Freunde nicht an endlosen Wochenendschichten zu Baustellenarbeit verdonnern. Sie empfahl uns daher auch die Ausbaustufe „schlüsselfertig“. Was wir toll fanden war, dass Sie uns selber auf die Alternative aufmerksam gemacht hatte, die Ausbaustufe ZAF zu wählen und selbst Angebot von Handwerken einzuholen. Man hat so einfach noch mehr Freiheiten. Wir werden nun mal abwarten, was im ersten Angebot unterbreitet wird und werden dann nochmal in uns gehen.

Felis Bautagebuch Teil 1: Unsere Besprechung bei Bien Zenker

Nachdem bisher mein Mann bisher das Geschehen kommentiert hat und den Anfang in unserem Bien-Zenker Bautagebuch (ja, ich weiß wir stehen noch ganz am Anfang und sind vom Bauen weit entfernt) gemacht, möchte ich heute auch mal mit dem Bloggen starten. Schließlich ist unser Hausbau ein Gemeinschaftsprojekt, vielleicht das Projekt unseres Lebens. Und weil Männer und Frauen ja doch immer unterschiedlich ticken, gibt es verschiedene Perspektiven und ich möchte euch den Planungs- und Bauzeit aus der Frauen- und Mamaperspektive schildern. Wie läuft so ein Fertighausbau bei Bien-Zenker mit Kind ab? Wie freundlich sind die Berater zu den Kindern und gibt es No-Gos? Ich starte heute einfach mal mit dem gleichem Thema wie gestern. Die erste Besprechung bei Bien-Zenker aus meiner Perspektive.

Los gehts mit dem Bautagebuch aus der Perspektive der Ehefrau und Mama

Freundlicher Empfang und Raum für Fragen

Schon seit Tagen haben wir uns drauf gefreut – unsere erste Besprechung mit Frau B. von Bien Zenker stand an. Wir wurden sehr nett in ihrem Büro empfangen und sie nahm sich wirklich viel Zeit für uns. Wichtige Fragen wann der Baubeginn sein kann oder was es alles für Gestaltungsmöglichkeiten und Variationen bei den Häusern von Bien Zenker gibt wurden besprochen. Da mein Mann ja noch im Referandariat ist und erst ab September Beamter sein wird, war uns wichtig, dass wir noch Zeit bekommen für die Planung der  Finanzierung. Kein Problem – denn der Baubeginn, so wurde uns versichert, kann eh erst nach der Erschließung beginnen und die zieht sich leider noch hin. Ende 2018 / Anfang 2019 sollte jedoch der späteste Termin sein.

Gestaltungsmöglichkeiten unser Fertighaus

Die ersten 20 Minuten ging es vor allem um Finanzierungsmöglichkeiten – da war Madita noch gut drauf. Leider wurde es für sie zunehmends langweilig und von daher musste die kleine Räuberin beschäftigt werden und ich lief mit ihr durch die Büroräume von Bien Zenker. Trotzdem konnte ich immer wieder mitlauschen 🙂 Im Laufe des Gesprächs kamen wir dann auf meine brennenden Fragen zu sprechen: welche Häuser gefallen uns und welche Gestaltungsmöglichkeiten sind geboten. Frau B. meinte wir können verschiedene Elemente mischen – ob Dach, Zimmeraufteilung (die Frage war ob wir 2 oder 3 Kinderzimmer wollen) und natürlich auch die Ausrichtung des Hauses. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und es ist wirklich vieles möglich – wir sind positiv überrascht!