Die erste Kontaktaufnahme mit Bien-Zenker

Unsere erste Kontaktaufnahme mit Bien-Zenker verlief unspektakulär. Nachdem unser erster Wunschbauplatz in einer Nachbarortschaft nicht mehr verfügbar war, teilte mir die Dame vom Stadtbauamt mit, dass in Tiengen ein Baugebiet privat von der Freiburger Wohnungsbaugenossenschaft Ökogeno erschlossen wird. Einmal gegoogelt und einen Anruf später erhielt ich die Information, dass Bien-Zenker für die Vermarktung der Einfamilienhäuser zuständig ist. Somit hatten wir – nicht so wie bei vielen von euch – keine Wahl zwischen den Fertighausherstellern und waren bei diesem Bauplatz von Beginn an auf Bien-Zenker festgelegt.

Meine Vermutung: Die Bauplätze sind ohnehin schon vergeben und ich komme zu spät. Wir leben direkt an der Schweizer Grenze und Wohnraum ist hier sehr knapp. Auf städtische Bauplätze muss man sich bewerben und es ist schwer, an Bauland zu kommen. Entsprechend ist auch der Markt für Bestandsbauten, sowohl bei Eigentumswohnungen als auch bei Einfamilien- oder Reihenhäusern (die für uns aber ohnehin rausfielen).

Der erste Anruf bei Bien-Zenker

Wir mussten gleich Bescheid wissen.

Aber ich wollte nichts unversucht lassen, um unserem Traum von Eigenheim näher zu kommen. Auf der Homepage von Bien-Zenker wurde mir bei der Suche gleich der passende „Verkäufer“ / Vertreter vor Ort angezeigt, der eine eigene Webpräsenz hatte. Die Dame des Verkaufsbüros konnte ich über ihr Handy erreichen und nach einer kurzen Vorstellung sagte sie mir die frohe Botschaft: Es sind noch Bauplätze verfügbar – Freude -. Die erste Euphorie sollte mir jedoch schnell wieder vergehen. Die Frage nach den Quadratmeterpreisen brannte mir unter den Nägeln. Also direkt drauf zu: „Wie hoch sind den die Preise für das Bauland?“

„Der Quadratmeterpreis liegt momentan bei 295,00€.“ – puh, das ist eine Hausnummer. Die Bauplätze in den umliegenden Ortschaften (eher dörflicher) liegen bei Quadratmeterpreisen von 70-130€. Aber gut, wir wären in unsere Wunschstadt.

Ohne zuviele weitere Worte zu verlieren, sagte mir die Dame von Bien-Zenker zu, mir einen aktuellen Bebauungsplan zuzuschicken, der die freien Bauplätze auszeichne. Sobald sie von ihrem Außentermin wieder im Büro sei, würde ich diesen erhalten.

Die erste Kontaktaufnahme mit Bien-Zenker verlief also sehr positiv. Kurz und knapp – alle Informationen, die ich wollte, habe ich in kurzer Zeit erhalten. Und abends kam wie besprochen der Plan mit den noch freien Bauplätzen. Wie es weitergeht, erfahrt ihr demnächst in ersten Artikel über Bauplätze.

Eine Antwort auf „Die erste Kontaktaufnahme mit Bien-Zenker“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.