Felis Bautagebuch Teil 1: Unsere Besprechung bei Bien Zenker

Nachdem bisher mein Mann bisher das Geschehen kommentiert hat und den Anfang in unserem Bien-Zenker Bautagebuch (ja, ich weiß wir stehen noch ganz am Anfang und sind vom Bauen weit entfernt) gemacht, möchte ich heute auch mal mit dem Bloggen starten. Schließlich ist unser Hausbau ein Gemeinschaftsprojekt, vielleicht das Projekt unseres Lebens. Und weil Männer und Frauen ja doch immer unterschiedlich ticken, gibt es verschiedene Perspektiven und ich möchte euch den Planungs- und Bauzeit aus der Frauen- und Mamaperspektive schildern. Wie läuft so ein Fertighausbau bei Bien-Zenker mit Kind ab? Wie freundlich sind die Berater zu den Kindern und gibt es No-Gos? Ich starte heute einfach mal mit dem gleichem Thema wie gestern. Die erste Besprechung bei Bien-Zenker aus meiner Perspektive.

Los gehts mit dem Bautagebuch aus der Perspektive der Ehefrau und Mama

Freundlicher Empfang und Raum für Fragen

Schon seit Tagen haben wir uns drauf gefreut – unsere erste Besprechung mit Frau B. von Bien Zenker stand an. Wir wurden sehr nett in ihrem Büro empfangen und sie nahm sich wirklich viel Zeit für uns. Wichtige Fragen wann der Baubeginn sein kann oder was es alles für Gestaltungsmöglichkeiten und Variationen bei den Häusern von Bien Zenker gibt wurden besprochen. Da mein Mann ja noch im Referandariat ist und erst ab September Beamter sein wird, war uns wichtig, dass wir noch Zeit bekommen für die Planung der  Finanzierung. Kein Problem – denn der Baubeginn, so wurde uns versichert, kann eh erst nach der Erschließung beginnen und die zieht sich leider noch hin. Ende 2018 / Anfang 2019 sollte jedoch der späteste Termin sein.

Gestaltungsmöglichkeiten unser Fertighaus

Die ersten 20 Minuten ging es vor allem um Finanzierungsmöglichkeiten – da war Madita noch gut drauf. Leider wurde es für sie zunehmends langweilig und von daher musste die kleine Räuberin beschäftigt werden und ich lief mit ihr durch die Büroräume von Bien Zenker. Trotzdem konnte ich immer wieder mitlauschen 🙂 Im Laufe des Gesprächs kamen wir dann auf meine brennenden Fragen zu sprechen: welche Häuser gefallen uns und welche Gestaltungsmöglichkeiten sind geboten. Frau B. meinte wir können verschiedene Elemente mischen – ob Dach, Zimmeraufteilung (die Frage war ob wir 2 oder 3 Kinderzimmer wollen) und natürlich auch die Ausrichtung des Hauses. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und es ist wirklich vieles möglich – wir sind positiv überrascht!

 

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