Das erste konkrete Preisangebot für unser Bien-Zenker Fertighaus

Gestern war es soweit: Die Zahlen kamen auf den Tisch und wir erhielten den genauen Preis für unser Fertighaus von Bien-Zenker. Ehrlich gesagt konnten wir es kaum erwarten genaue Zahlen von Frau B. zu erhalten. Daher hatte ich sie am Montag bereits angerufen und nach dem aktuellen Stand gefragt. Frau B. hatte die Planung an die Bien-Zenker Zentrale nach Schlüchtern gegeben, wo die Kalkulation der Häuser vorgenommen wird. Diese kann bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen und so mussten wir uns seit unserem letzten Termin etwas gedulden. Das war für uns aber gar nicht schlecht, denn so kann man nochmals hin und her überlegen. Ist das Fertighaus wirklich die richtige und für uns passende Lösung? Bekommen wir das mit der Finanzierung hin oder übernehmen wir uns vielleicht doch?

Termin bei uns zu Hause – Gut für unsere Kleine

Was ich sehr positiv fand war, dass Frau B. zu uns nach Hause gekommen ist. Madita konnte so schlafen und wir konnten in Ruhe die Zahlen besprechen. Zwar wurde die Kleine schnell wach, doch zu Hause kann man sie dann doch einfach besser beschäftigen und muss sich nicht darum sorgen, dass sie an Schränke geht, an die sie eigentlich nicht soll.

Endlich bekommen wir einen Preis für unser Fertighaus.

Zur Sache Schätzchen – Klare Kalkulation

Wir hatten bereits bei den ersten Terminen erste Zahlen von Frau B. genannt bekommen. Nun wurde es konkreter und nun gab es Zahlen konkret für unser Haus. Dabei wurden Sonderwünsche von uns berücksichtigt. Von den Fenstern (bei uns wurden in der Kalkulation Rollläden berücksichtigt. Ich habe im Internet oft gelesen, dass diese rausgelassen wurden) bis hin zum Übereck-Erker oder dem zusätzlichen Kinderbad im Obergeschoss war alles geplant und bepreist. Jeder Posten wurde uns erläutert. Das hat mir sehr gut gefallen. Hätten wir uns für ein Ausbauhaus entschieden, wären wir bei 170.000 € rausgekommen. Als Grundlage zur Planung diente das Celebration 150 und wurde dann nach unseren Vorstellungen angepasst. Da für uns jedoch klar ist, dass wir kein Ausbauhaus wollen, ging es gleich weiter und Frau Busch erläuterte die Posten, die zur nächsten Ausbaustufe gehörte – Zum Ausbau Fertig (ZAF). Dies ist für uns die wahrscheinlichste Variante. Wir können dann mit lokalen Handwerken den Innenausbau verhandeln und Eigenleistung erbringen. Wir haben uns schon überlegt, evtl. selbst zu verspachteln und Böden zu verlegen. So können wir unser Eigenkapital aufbessern, was für die Finanzierung wichtig sein wird.

Nachträgliche Änderung mindern den Kaufpreis

Wir haben die letzten Wochen schwer mit der Entscheidung getragen, ob ein Bauvorhaben mit einem Volumen v. Gesamt 500 t€ wirklich das Richtige für uns ist. Schwankend haben wir an manchen Tagen eher dagegen und zwei Tage später wieder dazu tendiert. Es ist viel Geld und eine Entscheidung, die das ganze Leben beeinflusst. Daher hatten meine Frau und ich bereits überlegt, wie sich Geld einsparen ließe. Folgende Punkte haben wir uns dazu überlegt:

  • Rolläden benutzen wir in unserer aktuellen Wohnung kaum, daher würden wir diese nur in den Schlafzimmern gebrauchen. Nach Rücksprache mit Frau B. mögliches Einsparpotenzial: 5.000 € +
  • Fenster: Wo wollen / brauchen wir welche Fenster. In der Speisekammer keines aber dafür zwei Dachfenster, die das Obergeschoss lichtdurchfluten.
  • Drittes Kinderzimmer vs. Kinderbad: Die wichtigste Frage (noch immer nicht entschieden) – wollen wir ein drittes Kinderzimmer oder doch lieber das Kinderbad? Hier ließe sich auf jeden Fall nochmals 7.000-10.000 €sparen.

All diese Punkte konnten wir ausführlich ansprechen und Frau B. passte die Planung vor Ort an. So konnten die neuen Posten im Planungsprogramm direkt visualisiert werde und wir hatten eine Vorstellung davon. Je nachdem wieviel man hier ändert, mindert dies den Kaufpreis oder erhöht ihn. Wir rechnen damit, dass eine leichte Reduzierung aus den Änderungen erzielt werden kann.

Nach Info von Frau B. sind Änderungen auch nach Vertragsschluss ohne Probleme möglich. Das war uns sehr wichtig, denn oft verändern sich die Vorstellungen noch und man hat noch Ideen, die man verwirklichen möchte.

Sondernachlässe und Aktionen von Bien-Zenker

Natürlich soll jeder potenzielle Kunde geködert werden. Das funktioniert (ich weiß es noch vom Studium) am Effektivsten über die Preisschraube. Kein Marketing ist erfolgreicher als das Preismarketing. Also wurden uns attraktive Aktionen wie z.B. die Wohlfühlheizung, die es derzeit quasi als kostenloses Upgrade hinzugibt, gezeigt. Das Beste: Auf die Bauteile würde man momentan 19% bekommen und von der Endsumme würde auch noch 2-4% abgezogen werden. Aber das alles nur mit einer Gültigkeit bis Ende Mai. Wenn ihr mich fragt, wird es immer Aktionen geben, von denen man profitiert. Mal variieren diese und lassen größere Rabatte zu. Doch von der Angst einen Rabatt zu verpassen, sollte man sich nicht leiten lassen. Schließlich ist es eine wichtige Entscheidung

Wie es im Bautagebuch nun weitergeht

Jetzt warten wir auf eine Nachricht v. Frau B. die einige offene Punkte beinhaltet. Auch die Kalkulation erhalten wir dann nochmal schwarz auf weiß und dann wird eine Entscheidung anstehen. Offene Fragen werden noch mit der Zentrale von Bien-Zenker geklärt, und wenn dann alles stimmt, steht der Vertragsunterzeichnung nicht mehr im Wege. Erzählt uns doch, wie es bei euch abläuft. Wir freuen uns auf eure Erzählungen.

Sind die Fertighäuser von Bien-Zenker kinderfreundlich?

Da ich, seit wir eine Tochter haben, alles durch die „Mama Brille“ sehe werde ich mich heute diesem Thema annehmen.

Für Madita muss alles stimmen

In meinem letzten Blogeintrag habe ich ja schon beschrieben und verlinkt welche Häuser von Bien Zenker uns besonders gut gefallen. Überrascht waren wir, dass wir soviele Gestaltungsmöglichkeiten haben. Frau B. meinte in dem Beratungsgespräch, dass es auch möglich wäre beispielsweise den Wohnzimmerbereich durch eine Wand und Tür abzutrennen, so dass v.a. Teenager einen Rückzugsort haben wenn die „Erwachsenen“ mal einen Abend unter sich haben wollen. Für uns kommt das jedoch nicht in Frage: wir lieben die offenen Variante von Koch- Wohn – und Essbereich… da müssen unsere Kinder dann eben durch. Doch wir waren froh und dankbar für den Hinweis und haben gemerkt: Hier denkt jemand mit und bringt seinen eigenen Erfahrungsschatz mit ein.

Wieviele Kinderzimmer dürfen es denn bitte sein?

Da wir mit der Kinderplanung noch nicht fertig sind besteht natürlich die Frage wieviele Kinderzimmer wir in dem neuen Haus haben wollen. In der Regel haben die meisten Häuser von Bien Zenker 2 Kinderzimmer eingeplant. Hier sind der Fantasie jedoch keine Grenzen gesetzt: die Größen und Anzahl der Kinderzimmer sind variabel und können im Beratungsgespräch geäußert werden. Dabei ist das Budget natürlich wieder ausschlaggebend. Wir hatten uns jetzt mal auf 2 Kinderzimmer festgelegt und sind schon gespannt auf unseren persönlichen Entwurf.

Soweit der Status-Quo – mal sehen was am Ende rauskommt

Wie ihr seht, liest sich der Blog-Beitrag fast wie ein Werbegespräch mit Bien Zenker. Doch bisher wurden wir was die Kinderfreundlichkeit anbelangt nicht enttäuscht und haben die Häuser mit der entsprechenden Größe, sodass ausreichend Kinderzimmer Platz finden, ausgewählt. Spannend wird am Ende die Frage, wie sich unsere Wünsche nach einem weiteren Kinderzimmer preislich und auch in Bezug auf den Platz bemerkbar machen. Ob wir hier auf einen gemeinsamen Nenner kommen bleibt abzuwarten. Wir halten euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Warum wir unsere Erfahrungen mit Bien-Zenker teilen

Heute möchte euch erklären, warum wir dieses Bautagebuch erstellt haben und wir unsere Erfahrungen mit dem Fertighaushersteller Bien-Zenker teilen. Es gibt mehrere Gründe doch zwei besonders gewichtige stechen heraus:

Wir teilen unsere Erfahrungen
  • Ein Bautagebuch nutzt auch dem Hausbauer – Die Chronik der Entstehung

Für uns stellt der Hausbau das größte Projekt des Lebens dar. Man verschuldet sich auf mehrere Jahrzehnte, legt sich fest, wo man sein Leben verbringen möchte und geht ein großes Risiko ein. Ich kenne keine andere Entscheidung, die derart weitreichende Folgen hat, wie die des Hausbaus. Darüber hatte ich ja auch schon zu Beginn berichtet. Auf jeden Fall ist der Blog unser ganz persönliches Bautagebuch. Wir öffnen zwar die Türen der Erfahrung für die Leserinnen und Leser des Blogs. Aber schon vor dem erstem Posting hat meine Frau gesagt: „Irgendwie toll, so können wir selbst in einigen Jahren noch ganz genau nachlesen, wie das damals alles abgelaufen ist.“ Und dieser Satz bringt es für mich eigentlich auf den Punkt. Auch wir profitieren so sehr von diesem Blog. Man ordnet seine Gedanken nochmals und kann die wichtigsten Entscheidungen nochmals Revue passieren lassen.

  • Erfahrungsaustausch zum Haus als Win-Win Situation

Als Kind der (Ende) 80er bin ich schon mit dem Computer und Internet groß geworden. So ist es für mich nicht ungewöhnlich im Internet nach Erfahrungsberichten zu suchen. Produktbeschreibungen der Hersteller sind für mich mehr oder weniger wertlos (abgesehen von den technischen Details). Vielmehr vertraue ich anderen Verbrauchern und Konsumenten, wenn sie über ihre Erfahrungen berichten. Nun ist es in der Realität ja meistens so, dass nur über negative Erfahrungen berichtet wird. Ich finde es wichtig diesen Bann zu brechen. Es muss auch über die positiven Erfahrungen berichtet werden und um ein möglichst umfassenden Bild zu zeichnen, lassen wir euch von Anfang an den Planungen unseres Hausbaus teilhaben. So kann sich jeder selbst ein Bild von unseren Schilderungen zum Thema Fertighaus machen. Wem es was nützt, bin ich gerne behilflich. Wer nur bereits bekannte Informationen liest, kann die Beiträge gerne mit seinem Wissen kommentieren und somit auch die anderen Leser an seinem Wissen teilhaben lassen.

Infos zu unserem Bien-Zenker Hausbau im Video-Blog

Wie er sehen könnt, versuchen wir euch immer auf dem Laufenden zu halten. Daher haben wir nun auch begonnen unsere Erfahrungen mit Bien-Zenker in einem Video-Blog zu veröffentlichen. So erhaltet ihr die Informationen in komprimierter Form und lernt uns noch besser kennen.

Wir werden darin meistens die Themen vom Blog aufnehmen und nochmals zusammenfassen und einige Hintergrundinformationen geben. Wie sieht unsere Wohnung aktuell aus oder wie sind wir das Thema Finanzierung angegangen. Die Videos zu unseren Erfahrungen sind einfach mit dem Handy aufgenommen und bilden eine Momentaufnahme ab. Also nicht wundern, wenn nicht alles ganz 100% perfekt ist. So können wir euch einfach besser teilhaben lassen und von unserer Erfahrung berichten.

Der Termin bei Bien-Zenker – Die Eckdaten zum Fertighaus

Heute war es soweit. Nach zwei langen Wochen, die wir auf einen Termin warten mussten (es war noch eine Immobilienmesse), trafen wir heute das erste Mal die Beraterin von Bien-Zenker (Frau B.) persönlich, um in Sachen Planung für unser Fertighaus konkreter zu werden. Wir hatten Sie schon am Wochenende an der Immo-Messe getroffen und wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Der positive erste Eindruck zog sich also weiter fort.

Erst einmal ein netter Plausch und Hintergründe

Als wir in das Büro kamen – alles war neu und noch nicht vollständig eingerichtet, trotzdem sehr hell und freundlich – ging es NICHT sofort mit den Planungen los. Zuerst, so hatten wir das Gefühl, ging es darum uns nochmals genauer kennen zu lernen. Wir kommen hier vom Ort und kennen im zukünftigen Baugebiet die Nachbarn. Momentan gibt es noch einige Planungsprobleme mit Abwasserleitungen und an den Stellen, wo es hackte, konnten wir nochmals nachfragen und hatten gleich einen persönlichen Bezug. Wir dachten, dass Frau B. sofort mit Plänen auf uns zukommt und sagt, was alles für Zusatzkosten auf uns zukommen würden.

Unser Fragenkatalog an Bien-Zenker wurde abgearbeitet

Wir hatten uns natürlich vorbereitet. Jedenfalls so gut es ging. Die wichtigsten Fragen hatten wir uns notiert:

  • Wann ist Baubeginn bzw. wie lange dauert es im Worst-Case?
  • Wie hoch sind die Baunebenkosten und wie setzen sie sich genau zusammen?
  • Welche Ausbaustufe wurde uns im ersten Angebot unterbreitet?
  • Welche Nebenkosten sind außerdem zu erwarten?
  • Wie sind die Zahlungsmodalitäten?
  • Wann müssen wir was unterschreiben?
  • Wie ist der weitere Ablauf (Planung, Bau, Abnahme)

Während des Gesprächs konnten alle Fragen umfassend geklärt werden. Auf die meisten Themen ging Frau B. von sich aus ein und ich musste sie gar nicht ansprechen. Nun werden die obigen Fragen bei jedem Baugebiet unterschiedlich sein, weshalb es wenig Sinn ergeben würde, konkreter darauf einzugehen (z.B. Bauzeit). Vielleicht soviel: Die Baunebenkosten belaufen sich auf etwa 30.000-40.000€. Darin ist jedoch bereits ein Puffer eingerechnet.

Erst am Ende ging es um das Wesentliche: Unser Fertighaus von Bien-Zenker

Ich hatte euch in einem vorherigen Post ja bereits geschrieben, dass wir uns bereits in ein Haus verliebt hatten. Das Concept-M Günzburg. Die Basis-Variante liegt hier allerdings schon bei 310.000€ und das ohne den, im Prospekt natürlich besonders in Szene gesetzten, Glas-Kubus / Anbau mit großen Wohn- und Essbereich. Dieser würde nochmals ordentlich zu Buche schlagen. Dennoch haben wir Frau B. gebeten uns diesen nochmals zu kalkulieren. Doch sie machte uns schnell klar, dass man diese Wünsche auch mit einer anderen Hauslinie verwirklich könne und so kamen wir auf die Hauslinie Fantastic 165 V2 und V7. Hierzu haben wir die wichtigsten Fakten abgesprochen.

Jetzt geht es los mit den Planung für unser Fertighaus.

Zimmeraufteilung für unser Fertighaus

Wir wollten auf jeden Fall im Erdgeschoss einen großen Wohn- und Essbereich mit offener Küche. Da wir ohne Keller bauen möchten, muss Platz für ein Technikraum gelassen werden. Außerdem ein Büro sowie ein Gäste-WC mit Dusche, sodass Gäste dieses nutzen könnten. Im Obergeschoss ging es weiter: Elternschlafzimmer, nach Wunsch mit Ensuite Bad und begehbaren Kleiderschrank (hier könnte ihr euch meine Frau vorstellen). Außerdem ein Duschbad für die Kinder (ok bisher erst eine Tochter) und dann: 3 Kinderzimmer. Ihr habt richtig gehört. Wir wollen vorgesorgt haben, denn die Kinderplanung ist noch offen und im Zweifelsfall haben wir lieber ein Gästezimmer übrig.

Traumhaus oder Fertighaus – Ist das hier die Frage?

Keiner unserer Wünsche wurde von Beginn an als unmöglich „deklariert“, jedoch ist uns bewusst, dass das alles natürlich eine Budget-Frage ist. Was können wir uns leisten? Nur für das Fertighaus bleiben ca. 300.000€. Wir sind nun erstmal gespannt, was Frau B. mit diesem Budget plant und welche unsere Wünsche berücksichtigt werden und welche nicht. Sie hat uns um zwei Wochen Planungszeit gebeten, die wir ihr natürlich einräumen möchten.

Wir halten euch auf dem laufenden. Kommentiert diesen Beitrag und erzählt uns von euren Erfahrungen.

Die erste Kontaktaufnahme mit Bien-Zenker

Unsere erste Kontaktaufnahme mit Bien-Zenker verlief unspektakulär. Nachdem unser erster Wunschbauplatz in einer Nachbarortschaft nicht mehr verfügbar war, teilte mir die Dame vom Stadtbauamt mit, dass in Tiengen ein Baugebiet privat von der Freiburger Wohnungsbaugenossenschaft Ökogeno erschlossen wird. Einmal gegoogelt und einen Anruf später erhielt ich die Information, dass Bien-Zenker für die Vermarktung der Einfamilienhäuser zuständig ist. Somit hatten wir – nicht so wie bei vielen von euch – keine Wahl zwischen den Fertighausherstellern und waren bei diesem Bauplatz von Beginn an auf Bien-Zenker festgelegt.

Meine Vermutung: Die Bauplätze sind ohnehin schon vergeben und ich komme zu spät. Wir leben direkt an der Schweizer Grenze und Wohnraum ist hier sehr knapp. Auf städtische Bauplätze muss man sich bewerben und es ist schwer, an Bauland zu kommen. Entsprechend ist auch der Markt für Bestandsbauten, sowohl bei Eigentumswohnungen als auch bei Einfamilien- oder Reihenhäusern (die für uns aber ohnehin rausfielen).

Der erste Anruf bei Bien-Zenker

Wir mussten gleich Bescheid wissen.

Aber ich wollte nichts unversucht lassen, um unserem Traum von Eigenheim näher zu kommen. Auf der Homepage von Bien-Zenker wurde mir bei der Suche gleich der passende „Verkäufer“ / Vertreter vor Ort angezeigt, der eine eigene Webpräsenz hatte. Die Dame des Verkaufsbüros konnte ich über ihr Handy erreichen und nach einer kurzen Vorstellung sagte sie mir die frohe Botschaft: Es sind noch Bauplätze verfügbar – Freude -. Die erste Euphorie sollte mir jedoch schnell wieder vergehen. Die Frage nach den Quadratmeterpreisen brannte mir unter den Nägeln. Also direkt drauf zu: „Wie hoch sind den die Preise für das Bauland?“

„Der Quadratmeterpreis liegt momentan bei 295,00€.“ – puh, das ist eine Hausnummer. Die Bauplätze in den umliegenden Ortschaften (eher dörflicher) liegen bei Quadratmeterpreisen von 70-130€. Aber gut, wir wären in unsere Wunschstadt.

Ohne zuviele weitere Worte zu verlieren, sagte mir die Dame von Bien-Zenker zu, mir einen aktuellen Bebauungsplan zuzuschicken, der die freien Bauplätze auszeichne. Sobald sie von ihrem Außentermin wieder im Büro sei, würde ich diesen erhalten.

Die erste Kontaktaufnahme mit Bien-Zenker verlief also sehr positiv. Kurz und knapp – alle Informationen, die ich wollte, habe ich in kurzer Zeit erhalten. Und abends kam wie besprochen der Plan mit den noch freien Bauplätzen. Wie es weitergeht, erfahrt ihr demnächst in ersten Artikel über Bauplätze.

Die Entscheidung ein Fertighaus zu bauen – eine weitreichende Entscheidung

Wir bauen ein Haus. Ein Fertighaus. Die Entscheidung ein Haus zu bauen gehört wohl für jeden Häuslebauer zu den wichtigsten des Lebens. Kaum eine andere Entscheidung (ok vielleicht unsere Hochzeit 😉 ) hat so tiefgreifende Folgen.

So sieht es momentan bei uns Zuhause aus

Was sich mit einem eigenen Haus alles ändert:

  • (für immer?) an einen Ort gebunden
  • Finanzielle dauerhafte Belastung
  • Freiheit in den eigenen vier Wänden

Für viele Familien ist die Entscheidung für einen Ort bereits vorher getroffen. Durch die Arbeitsstelle der Eltern und durch familiäre Bindungen vor Ort ist man meistens auf einen Ort festgelegt. Nach dem Studium in Leipzig hat es mich zu meiner Frau wieder nach Süddeutschland gezogen. Nach meinem Referendariat an den beruflichen Schulen starte ich dort nun ab September voll in den Lehrerberuf ein. Wir sind hier am Hochrhein gesetteled und genießen das Leben und die hohe Lebensqualität am Fuß des Südschwarzwalds.

Ich habe oben die für uns zentralen Punkte aufgelistet, die sich ändern. Die Liste ist sicherlich nicht vollständig und für jeden anders. Für uns stellt die Bindung an einen Ort kein Problem dar. Wir lieben das Reisen und kommen so immer noch herum. Aber für den ein oder anderen mag die Festlegung an einen Ort schwieriger sein. Doch auch dann kann ein Fertighaus als Investitionsprojekt angesehen werden. Was man dabei berücksichtigen sollte, werde ich noch berichten unter der Rubrik Finanzen.

Die Rubrik Finanzen wird sich mit dem zweiten Punkt beschäftigen, die finanziell dauerhafte Belastung. Zwar hat man die mit einer Miete auch, doch Hand aufs Herz – wer von den Häuslebauern zahlt nicht mehr Annuität / Kreditrate als die Miete. Diese ist fast immer höher und für viele Familien hat diese finanzielle Mehrbelastung Folgen. Man muss sparsamer Leben und die ein oder andere liebgewonnene Gewohnheit aufgeben. In der Rubrik Finanzen möchte ich all jede Themen aufgreifen und auch den Prozess der Kreditbeantragung darstellen.

Fertighaus: Auf Bien-Zenker gekommen

Anders als viele andere Fertighäusle-Bauer, stand bei uns die Entscheidung für Bien Zenker von Beginn an fest. Warum? Ganz einfach: Die Bauplätze in unserer Stadt wurden exklusiv von Bien Zenker vermarktet und so waren wir von Beginn an auf diesen Fertighaushersteller festgelegt. Das heißt natürlich nicht, dass Bien Zenker von Beginn an die einzige Option war. Bei uns in der Region gibt es in verschiedenen Ortschaften Bauplätze (die nicht von Bien Zenker vermarktet werden). Und so kam doch die Frage auf, was wir möchten. Zum Thema Bauplatz findet ihr einen weiteren extra Artikel.